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Der Bacon-Ipsum-Textgenerator für den fleischfanatischen Webdesigner

Bei der Erstellung von Webseiten oder Druckerzeugnissen benötigt man oftmals einen Platzhalter Text um die verwendeten Schriftarten zu begutachten oder das Layout für einzelne Textelemente anzupassen. Der klassische Ansatz ist die Verwendung eines pseudo-lateinischen Texts der aus einigen Passagen von Ciceros Texten generiert worden ist. Der üblicherweise verwendete Text beginnt mit "Lore ipsum dolot sit.." und ist Euch bestimmt schon mal über den Weg gelaufen.

Meat Cut Chart der etwas anderen Art: Retro-Videospiel-Bösewichte

Im Laufe der Jahrhunderte haben sich in den unterschiedlichen Kulturkreisen gewisse Arten der Zerlegung von Tieren etabliert und so landen die Rinder- und Schweinehälften auf der einen Seite der Grenze anders in Teilstücken in der Kühltruhe als auf der anderen Seite. Prominentestes Beispiel ist sicher das T-Bone Steak: in den USA wird der Rinderrücken nur grob zerlegt und dann in massige Steaks zerlegt. In den meisten anderen Ländern teilen die Metzger das Roastbeef und das Filet und verkaufen die Teilstücke separat.

Aber was macht man nun wenn man einen bestimmten Fleischzuschnitt beim Metzger seines Vertrauens kaufen möchte, der aber noch nie davon gehört hat? Ganz einfach, man besorgt sich ein Meat Cut Chart aus dem Internet und hält es dem Fleischer unter die Nase. Diese handlichen Bilder sind im Prinzip eine Explosionszeichung einer Tierhälfte und zeigen wie der Metzger die Säge bzw. das Messer ansetzen muss.

Der amerikanische Grafiker Jude Buffum ist begeisterter Videospieler und hat sich gedacht warum soll man nicht auch ein Chart für Videospiel-Bösewichte zeichnen?  

Speck-Schweiss-Lanze

Manche Leute sind einfach zu krank. Wer kommt auf so eine Idee und erfindet dann auch noch Begriffe wie "Engineering Grade Bacon"? Ist zwar schwachsinnig, sieht aber zumindest gut aus:

Nette Angebote im Supermarkt in Hong Kong

Auf unserem Rückweg von Neuseeland im Januar diesen Jahres haben wir den Zwischenstopp in Hong Kong für einen kurzen Städtetrip genutzt. Neben diversen Sehenswürdigkeiten und Märkten stand natürlich auch der obligatorische Supermarktbesuch an. Leider mußte ich etwas suchen weil der klassische westliche Supermarkt nicht wirklich weit verbreitet war (oder ich zu blöd war welche zu finden). In einem der großen Einkaufszentren wurde ich dann schliesslich fündig und wurde nicht enttäuscht. Vom Eingang ging es direkt zur Fleischtheke - und was sehen meine Augen da?

Oink-Oink

Wenn man seine Zuneigung zu Grillfleisch im Rohzustand (sprich Schweinen) gerne öffentlich verkünden möchte, der ausgestopfte Keiler-Kopf vom Flohmarkt aber nicht von der Freundin über dem Kaminsim

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