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Koriandergrün – man liebt es oder man hasst es!

Die mexikanische und die asiatische Küche machen beide häufig von einem grünen Kraut gebrauch, dass in der deutschen Küche überhaupt keinen Platz hat: Koriander. Genau genommen handelt es sich um Koriandergrün, also die grünliche Pflanze die große Ähnlichkeit mit glatter Petersilie hat. Bei diesem Kraut scheiden sich die Geister. Der eine liebt es und kann nicht genug davon auf seinem Teller haben und dem anderen läuft schon beim bloßen Gedanken an Koriander der Schauer über den Rücken. Wie kommt es zu dieser extremen Wahrnehmung des Geschmacks? Weiterlesen

Von Tabasco bis Blair’s 16 Million Reserve – eine kleine Geschichte der Hotsauce

Hotsauce ist sicherlich die einfachste Form der Konservierung von Chilis: Einfach nur mit Salz und Essig vermischt ist nicht nur die Haltbarkeit nahezu unbegrenzt, es entsteht auch noch ein fast universell einsetzbares Würzmittel. Bei Ausgrabungen gefundene Flaschen zeigen, dass bereits in der Antike Hotsauce verwendet wurde. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass in fast allen Kulturkreisen Variationen von scharfen Saucen enstanden sind. So findet man zum Beispiel in Thailand anstelle von Salz und Pfeffer eine Mischung aus Chilischoten und Fischsauce auf dem Tisch im Restaurant. Auf Hawaii mischen die Hausfrauen seit langer Zeit Chilis, Salz und Wasser und reichen es als Würzmittel zu fast jedem Gericht. Weiterlesen

The International Society of Hotsauce Afficionados

Chileheads sind bekloppt. Es reicht nicht immer auf der Suche nach neuen scharfen Saucen zu sein. Nein, man muss auch noch Gesellschaften gründen um dieses Verhalten zu fördern: Die international Gesellschaft der Hotsauce Anhänger.

Die Gesellschaft hat sich zur Aufgabe gemacht jede verfügbare Hotsauce zu testen und aufzulisten. OK, das Ziel ist noch lange nicht erreicht aber auch hier ist wohl eher der Weg das Ziel. Wie dem auch sei, Unterstützer werden gesucht und Mitglied werden ist nicht schwer. Einfach auf http://www.hotsauce.org anmelden und man kann sich das Zertifikat ausdrucken und eingerahmt ins Büro hängen (oder sonstwo an präsenter Stelle).