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In-n-Out Burger, San Francisco

Während die meisten Fast Food Ketten nur auf Expansion und Gewinn abzielen, gibt es auch noch löbliche Ausnahmen. In-N-Out hat nur Restaurants an der Westküste der USA, damit der Kühltransporter die ungefrorenen Patties direkt von der Produktion zu den einzelnen Filialen ausliefern kann. Trotz der geringen Verbreitung hat sich durch die gute Qualität eine große Fangemeinde gebildet. Das eigentlich einfach gehaltene Menü (nur Burger, Fritten und Getränke) mit einigen versteckte Zusatzoptionen („secret menu“) hat wohl seinen Teil zum Erfolg beigetragen. Schon lange warte ich auf meinen ersten Besuch bei In-N-Out und somit war klar, dass meine Eltern eine genaue Anweisung für den Besuch auf ihrer letzten USA Reise bekommen haben. Weiterlesen

Smoky Doky, Remagen-Oberwinter

Ein überdimensionales, freundliches Schwein weist den Weg in den nett eingerichteten Laden. Raucharoma liegt in der Luft und in einem schicken Kühlschrank mit Glastür locken gekühlte Getränke (u.a.: Newcastle Brown Ale). Die Speisekarte ist übersichtlich, enthält aber vor allen Dingen DIE amerikanischen BBQ-Klassiker, wie Rinderbrust (Beef Brisket), Schweine- und Rinderrippchen sowie Pulled Pork-Burger. Weiterlesen

Der Snapper Spezial Smoker

Räuchern ist wohl die älteste und einfachste Methode, um Lebensmittel länger haltbar zu machen. Eigentlich genügt ein Feuer und eine Vorrichtung zum Aufhängen und schon kann man seinen Fisch oder sein Fleisch im Rauch verfeinern. Genau das Richtige also, wenn man wie mein Freund Ben am anderen Ende der Welt in der Abgeschiedenheit von Great Barrier Island lebt. Wer braucht schon aufwändige Kochgerätschaften, wenn die Snapper nur einen Angelwurf entfernt im Wasser warten? Weiterlesen

Gadgets für den Burgerkonsum: Der Doofer

Leute mit großem Appetit kennen das Problem. Ihr habt mal wieder den dicksten Burger auf der Karte bestellt und zusätzlich noch mit Extra-Sauce verfeinert. Der Stapel aus Brötchen, Fleischscheiben und zusätzlichen Toppings wartet nur darauf, von Euch vertilgt zu werden. Während Ihr versucht das Ungetüm in den Mund zu bugsieren passiert aber das Unglück: Hinten quillt die halbe Füllung raus und flutscht Euch durch die Finger. Wenn Ihr Pech habt, sind nicht nur die Finger klebrig, sondern auch noch die Klamotten verschmiert. Zum Glück gibt es Abhilfe in Form eines kleinen Hilfsmittels: „The doofer – it reduces the Juices “ Weiterlesen